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So bereitest Du Dich auf einen Tattootermin vor

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Jeder Hauttyp reagiert anders auf bestimmte Farbpigmente.

So bereitest Du Dich auf einen Tattootermin vor

Tätowierung ist nicht gleich Tätowierung: Jeder Hauttyp reagiert anders auf bestimmte Farbpigmente. Der Heilungsprozess kann durch viele Faktoren begünstigt oder gestört werden. Um beim Stechen bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, solltest Du Dich auf jeden Tattootermin vorbereiten. Wir haben die wichtigsten Schritte zur Vorbereitung auf eine Session zusammengefasst, damit Du beim nächsten Termin lange durchhältst und danach weniger leidest. In allen Fällen gilt: Respektiere was dir dein Tätowierer im Vorfeld sagt wie du zum Termin kommen solltest:)

1. Geh nüchtern hin!

Eine Tattoosession ist für den Körper absoluter Stress. Der Gedanke an einen Beruhigungsschnaps liegt da nahe, ist aber keinesfalls zu empfehlen. Bist Du beim Tätowierer nicht völlig nüchtern, wirkt sich das auf die Blutgerinnung aus. Farbpigmente werden schlimmstenfalls einfach wieder aus der Haut gespült und das Tattoo wird blass und ungenau. Auch Schmerzmittel und Marihuana Konsum können sich negativ auswirken.

2. Nicht auf leeren Magen stechen

Je länger eine Tattoosession dauert, desto stärker wird der Kreislauf belastet. Vor dem Tätowieren solltest Du deshalb gut essen. Wenn die Sitzung über mehrere Stunden verläuft, kannst Du zusätzlich Salzstangen und Cola als Proviant einpacken. Mit der Knabberei überbrückst Du außerdem langweilige Phasen und kannst Dich sinnvoll ablenken.

 
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Vor dem Tätowieren solltest Du gut essen.

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Am Tag der Sitzung solltest Du Dich weder geistig noch körperlich anstrengen.

3. Stelle passende Pflegemittel zusammen

Um den Heilungsprozess zu beschleunigen und Dein frisches Tattoo vor Entzündungen zu schützen, solltest Du es in den ersten Stunden nach dem Stechen mit einem TattooMed Protection Patch abdecken. Den Patch kannst Du einfach mit zu Deinem Tätowierer bringen und nach dem Stechen anstelle von Frischhaltefolie zur Abdeckung nutzen.

Diese Hautpflegeprodukte sollten in Deinem Bad nicht fehlen

  • TattooMed Cleansing Gel und/ oder der TattooMed Clean & Care Sponge für die sanfte Tattooreinigung.
  • TattooMed After Tattoo Lotion für ein geschmeidiges Hautgefühl nach der ersten Heilungsphase.
  • TattooMed Sun Protection 25 / 50 und TattooMed Sun Protection 50 Sonnencremes für sonnige Tage.
  • TattooMed Daily Tattoo Care Creme für die tägliche Hautpflege nach dem Abheilen.

4. Allergietests für empfindliche Hauttypen

Wenn Du empfindliche Haut hast oder zu Allergien neigst, bietet sich vor dem ersten Tattootermin ein Allergietest an. Dabei sticht der Tätowierer einen einzelnen Punkt unter die Haut. So ein Allergietest ist nicht ganz billig, da das benötigte Equipment wie beim normalen Tätowieren sterilisiert werden muss. Bei Risikofällen kann sich so ein Test aber durchaus lohnen – bei allergischen Reaktionen auf großflächige Tattoos hilft oft nur noch ein operativer Eingriff und das Abtragen der frisch tätowierten Hautpartien.

5. Je sauberer, desto besser

Wenn ein neues Tattoo am Arm, am Bein oder am Oberkörper entsteht, greift der Tätowierer vor dem Stechen häufig zum Rasierer und entfernt kleinste Härchen rund um die zu tätowierende Haut. Das solltest du auch deinen Tätowierer machen lassen und bitte nicht selber im Vorfeld zu Hause machen. Denn manchmal reagiert die Haut mit kleinen Pickelchen oder starker Rötung nach dem Rasieren und das kann zum sich zum Nachteil an deinem Tattootermin auswirken! Also bitte den Tätowierer rasieren lassen direkt am Tag deines Termins

6. Mach mal Pause

Wenn Dich ein größerer Tattootermin erwartet, nimm Dir für den Tag nicht zu viel vor. Am Tag der Sitzung solltest Du Dich weder geistig noch körperlich anstrengen. Idealerweise solltest Du Dir auch am Folgetag Urlaub gönnen und Deine Kraftreserven neu auftanken. Kraftsport oder Kardiotraining ist am Tag der Session und für mindestens 3 Tage danach ebenfalls verboten.

7. Hast Du einen Fahrer?

Nach dem Tätowieren fühlst Du Dich vielleicht etwas benebelt – Glücksgefühle treffen auf Stresshormone und bilden einen unberechenbaren Stimmungscocktail. Wenn die geplante Tattoositzung länger als vier Stunden dauert, solltest Du deshalb einen Fahrer verpflichten, der dafür sorgt, dass Du unbeschadet zu Hause ankommst. Wenn Dein Tattootermin in einer fremden Stadt stattfindet, plane im Zweifelsfall eine Übernachtung ein.

8. Absprachen mit dem Tätowierer

Viele Tätowierer zeichnen ihre Motive frei auf die Haut ihrer Kunden und nutzen keine Vorlage. Trotzdem solltest Du das gewünschte Motiv vor Deiner Sitzung so genau wie möglich mit Deinem Tätowierer besprechen. So vermeidest Du überflüssige Diskussionen über Technik, Farbwahl und künstlerische Freiheiten des Tätowierers und weißt genau, was Dich erwartet.

9. In diesen Fällen musst Du Deinen Tattootermin absagen

  • Wenn Du übermüdet bist, Kreislaufprobleme hast oder Krankheitssymptome zeigst, solltest Du auf Deinen Körper hören und den Termin verschieben.
  • Verletzungen wie Kratzer, aufgekratzte Mückenstiche oder Sonnenbrände machen das Tätowieren ebenfalls unmöglich. Lasse die Haut erst vollständig abheilen, bevor Du Narben überstechen lässt.
  • Pickel und große Muttermale kann der Tätowierer nicht ohne weiteres überstechen. Grobe Hautirritationen müssen vom Hautarzt entfernt werden, bevor Farbpigmente unter die Haut gestochen werden können.
  • Du bekommst kalte Füße oder möchtest noch einmal über das Motiv nachdenken? Better save than sorry – Du solltest Dich nur stechen lassen, wenn Du das Motiv wirklich willst und Dich im Studio wohlfühlst.

 

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