Piercing-Techniken

Es wird generell zwischen der klassischen Piercing-Technik (Piercen/Punchen), also dem Durchstechen der Haut und den neuen Techniken wie den Surfacepiercings (Hautpiercings/Oberflächenpiercings) unterschieden.

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Piercing

Beim klassischen Piercen wird die Haut mit einer sterilen Einweg-Verweilkanüle (Venflon) durchstochen. Nachdem die Nadel entfernt wurde wird das verbliebene Plastikröhrchen durch den Erstschmuck ersetzt.

Punchen

Beim Punchen wird hierfür eine hohle Nadel deren Spitze nicht spitz zuläuft, sondern flach, ist verwendet. Mit dieser Nadel wird Gewebe komplett aus dem Stichkanal entfernt bzw. gestanzt.

Surface Piercing

Surface Piercings werden auch als Hautpiercings oder Oberflächenpiercings bezeichnet. Es sind also Piercings die auf der Körperoberfläche plaziert sind, und deren Ein- und Ausstichskanal auf einer Ebene liegen.

Single Point Surface Piercing

Diese auch als Dermal Anchor bezeichneten Piercings verlaufen nicht mit Ein- und Austrittsstelle durch die Haut, sondern werden auf der Haut platziert. Die dafür verwendeten „Mini-Implantate“ in Form eines Plättchens mit senkrechtem Innengewinde werden, nachdem eine runde Öffnung in die Haut gepunched wurde, in eine kleine Hauttasche eingesetzt.

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