Körperstellen für Tattoos

An welchen Stellen tut es mehr/weniger weh? Das Schmerzempfinden ist natürlich nicht bei jedem Menschen gleich.

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Manche stecken ein Tattoo, an einer angeblich sehr schmerzhaften Stelle, locker weg, während andere schon bei einem kleinen Tattoo auf dem Oberarm beinahe in Ohnmacht fallen. Generell kann man sagen das die Intimregion, Hüfte, Brust, Knie, Innenhand und Füße recht schmerzhafte Stellen für ein Tattoo sind. Schmerzempfindliche Personen sollten sich vorerst eher für Körperstellen wie Ober-/Unterarm oder Oberschenkel entscheiden.

Tattoos an sichtbaren Stellen wie Hals oder Händen?


So ziemlich jeder gewissenhafte Tätowierer wird einem Kunden, der nicht schon sehr viele Tattoos besitzt, ein Motiv an diesen kaum zu verdeckenden Stellen ausreden bzw. verweigern dieses zu stechen.
Der Trend geht stark in Richtung dieser offensiven, auch bekleidet gut sichtbaren Stellen, doch sollte man sich im Klaren sein dass auch trotz einer steigenden Toleranz in der Gesellschaft – und sich stetig verbessender Entfernungsmethoden – ein Motiv auf diesen Körperstellen zu Schwierigkeiten im Berufsleben führen kann und somit Trägern, die wissen was sie tun – diese Konsequenzen kennen und nicht nur einem schnellen Trend hinterherrennen, vorbehalten bleiben sollten.

Bei welchen Berufsfeldern könnte es zu Problemen mit nicht zu verdeckenden Tattoos kommen?


Falls man eine Karriere als Banker oder im Management einer als konservativ geltenden Firma anstrebt, sollte man eher davon absehen sich an offensichtlichen und nicht abzudeckenden Stellen stechen zu lassen. Dies gilt auch des Öfteren im öffentlichen Dienst, bei Polizisten und bis zu einem gewissen Grad bei Berufssoldaten. Doch seien Sie nicht abgeschreckt; heutzutage haben viele Firmenchefs, leitende Angestellte, Personalmanager, Ärzte, Anwälte, etc.. selbst Farbe unter der Haut. Denken Sie auch daran: Einige der Tätowierten von heute sind auch Chefs von morgen.

Auf was muss ich bei Plazierung und Motivwahl noch achten?


Nicht jedes Motiv funktioniert in beliebiger Größe auf jeder Körperstelle.
Ein sehr detailreiches Motiv kann bzw. sollte nicht an einer Stelle platziert werden an der zu wenig Platz vorhanden ist, da sich ein Tattoo mit der Zeit auch immer ein wenig verändern wird und dessen Linien auseinander gehen. Von einem Dreimaster, mit allem drum und dran, auf dem kleinen Finger ist somit abzuraten, da dieser schon nach kurzer Zeit nichtmehr als Solcher zu erkennen sein wird. Beziehen sie ihren Tätowierer bei der Auswahl nach der passenden Stelle für ein bestimmtes Motiv mit ein. Als Profi mit der nötigen Erfahrung, der er sein sollte, weiß er am besten was wo funktioniert und wo ein Motiv am besten zur Geltung kommt.

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