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Worauf sollte man vor der ersten Tattoositzung achten?

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Kann wirklich etwas passieren?

Das erste Mal: Worauf sollte man vor der ersten Tattoositzung achten?

Sein erstes Mal vergisst man bekanntlich nie – das gilt beim Tätowieren sogar noch mehr als in der Liebe. Wenn Du einmal zum Club der Tätowierten gehörst, gibt es kein Zurück mehr. Aber keine Angst: Was kann schon passieren? Woran Du erkennst, ob Du wirklich bereit für Dein erstes Tattoo bist und was Du vor dem ersten Tattoo-Termin wissen musst, erfährst Du in unserem Einstiegs-Guide für Anfänger.

Kann wirklich etwas passieren? Gesundheitsrisiken beim Tätowieren

Nehmen wir das Schlimmste vorweg: Eine Tätowierung ist eine schwere Körperverletzung, die nicht auf die leichte Schulter zu nehmen ist. Der Heilungsprozess nimmt einige Wochen in Anspruch und in den ersten Tagen nach dem Stechen besteht akute Infektionsgefahr. Wenn sich ein Tattoo entzündet, ist das selten wirklich gefährlich, doch wie bei jeder anderen Infektion bestehen gewisse Risiken für Wundbrand oder eine Sepsis. Aber das ist natürlich nur der Worst Case. Ist Dein Tattoo erst einmal verheilt, treten nur sehr selten Komplikationen auf – die Haut wird bei starker Reibung, Hitze oder Sonneneinstrahlung vielleicht mal dick oder spannt ein wenig, mit weiteren Problemen ist nach der Heilung aber nicht zu rechnen.

 
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Tätowieren ist nicht angenehm, aber erträglich.Bei der Motivfindung ist Geduld gefragt.

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Bei der Motivfindung ist Geduld gefragt.

Das kommt beim Stechen auf Dich zu

Lassen wir die Horror-Storys bei Seite und konzentrieren uns auf das Wesentliche: Was passiert denn normalerweise beim Tätowieren? Wie das Tätowieren funktioniert, weißt Du ja sicher: Der Tätowierer Deines Vertrauens zeichnet Dein Wunschmotiv auf der Haut vor (oder er benutzt eine Schablone) und bringt das Muster mithilfe von elektrisch betriebenen Nadeln unter die Haut. Dabei werden die oberen Hautschichten natürlich in Mitleidenschaft gezogen. Hin und wieder verlierst Du auch einen Blutstropfen beim Tätowieren oder es sammelt sich ein rötlicher Film auf der Haut. Das ist ganz normal und sollte Dich keinesfalls beunruhigen.

Wie schmerzhaft ist Tätowieren wirklich?

  • Wir möchten nicht lügen: Tätowieren ist nicht angenehm, aber erträglich. Wähle für Dein erstes Tattoo ein kleines Motiv, damit Du bei längeren Sitzungen weißt, was auf Dich zukommt.
  • Manche Menschen haben nach einer Stunde genug, andere fühlen sich auch nach 4 Stunden und mehr nicht angeschlagen. Taste Dich vorsichtig an längere Sitzungen heran und breche sofort ab, wenn Du merkst, dass Körper und Geist beginnen zu streiken.
  • Tätowieren geht nicht nur auf die Nerven, sondern auch auf den Kreislauf. Vor Deiner Tattoositzung solltest Du gut frühstücken. Auch zuckerhaltige Getränke und Salzstangen helfen beim Durchhalten.
  • Alkohol und andere Drogen sind absolut tabu beim Tätowieren. Wird das Blut dünner oder ist der Blutdruck zu hoch, verhält sich die frische Wunde völlig anders. Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol helfen ebenfalls nur bedingt gegen akute Schmerzen.

Die Qual der Wahl: So findest Du das passende Motiv

Du wolltest schon immer ein Tattoo haben, kannst Dich aber einfach nicht für ein Motiv entscheiden? Bei der Motivfindung ist Geduld gefragt. Nimm Dir Zeit, um zu entscheiden, welches Thema Dir so wichtig ist, dass Du es ewig auf der Haut tragen willst. Was bewegt Dich und was willst Du nach außen zeigen? Gibt es eine bestimmte Körperstelle, die Du tätowieren möchtest? Ein Herz am Po hat schließlich eine völlig andere Aura als ein Herz am Hals oder am Handgelenk. Wenn Du offen für alles bist und einfach etwas bunte Haut tragen willst, schau Dich in sozialen Netzwerken um: Viele Tätowierer bieten sogenannte Wanna-dos an – gefällt Dir eine Wanna-Do Skizze, kannst Du vielleicht sogar kurzfristig einen Termin bei einem prominenten Top-Tätowierer ergattern.

Tattoopflege nach der ersten Tattoositzung

  • Ist das Kunstwerk fertig, säubert der Tätowierer die Wunde und legt einen sauberen Patch auf. Danach brauchen Haut und Körper Ruhe. Verzichte auf wilde Partys und nimm den Patch in den ersten 24 Stunden nicht ab.
  • Nun muss die Wunde gereinigt werden. Dazu kannst Du das TattooMed Cleansing Gel in den Händen aufschäumen und mit einem weichen Schwamm verteilen. Entferne mit so wenig Reibung wie möglich Blut- und Farbreste und wasche das Gel mit sauberem Wasser ab. Benutze keine Wattepads oder Waschlappen, die Textilfasern verlieren könnten.
  • Zum Schutz vor Kratzern und Verschmutzungen solltest Du nach jeder Säuberung einen neuen Patch auflegen. Anstelle von Frischhaltefolie empfehlen wir den medizinischen TattooMed Tattoo Protection Patch, der sich wie eine zweite Haut über die Wunde legt und ein feuchtes Wundklima begünstigt.
  • Die Wunde darf nicht einweichen, versuche das Tattoo beim Duschen also trocken zu halten. Auch direkte Sonneneinstrahlung schädigt das Tattoo in den ersten Tagen besonders stark.
  • Fängt die Haut an zu jucken und zu spannen, creme Dein Tattoo mehrmals täglich mit einer pflegenden Feuchtigkeitslotion ein. Die TattooMed After Tattoo Creme ist dafür optimal geeignet.
  • Kratzen verboten! Auch knibbeln und reiben solltest Du unbedingt vermeiden. Frisch tätowierte Haut ist sehr empfindlich und hat keine natürlichen Schutzbarrieren mehr.



Tags: Gesundheit
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