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Welcher Tattoo-Typ bist Du?

 

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Jeder hat seine eigenen Beweggründe beim Tätowieren

Finde heraus, welcher Tattootyp Du bist und erhalte im Anschluss einen Einkaufsgutschein!

Der Tattootypentest verrät Dir, welcher Tattootyp Du bist. Du findest heraus, ob das von Dir gewählte Motiv wirklich Dein Lebenstraum ist, wie Du es weiter verbessern (lassen) kannst und ob es wirklich ein permanentes Tattoo sein sollte. Der Test verrät Dir allerdings nicht, ob Du den richtigen Tätowierer gefunden hast ...

Teste Dich selbst und finde heraus, ob Du für ein Motiv für's Leben bereit bist oder eine weniger permanente Lösung für Dich besser ist.

Warum überhaupt einen Test machen, wenn man eigentlich nur ein Tattoo will? Muss man dafür neuerdings eine Prüfung ablegen oder sowas? Nein, natürlich nicht. Aber es gibt ganz unterschiedliche Gründe, warum sich Menschen tätowieren lassen wollen oder selbst tätowieren. Nicht alle lassen darauf schließen, dass das tätowierte Motiv ein Leben lang gefällt. Natürlich bist Du jetzt gerade felsenfest davon überzeugt. Das ist erstens normal und zweitens immer so. Aber Menschen ändern sich. Meinungen ändern sich, Lebensumstände ändern sich. Deine Tätowierung bleibt.

Permanentes Tattoo oder doch eher der Typ für einen Urlaubsflirt?

Eine Tätowierung ist ein Kunstwerk für die Ewigkeit. Mit feinen, motorgetriebenen Nadeln wird die Farbe beim Tätowieren in die inneren Hautschichten verbracht, so dass sie dort bleibt. Selbst wenn die Haut sich erneuert (permanent), Du Dir eine Schürfwunde zuziehst oder sich Deine Figur mit den Jahren verändert, bleibt das Motiv an Ort und Stelle. Selbst bei einsetzenden Falten im Alter verschiebt es sich nur wenig. Es ist eine Ehe für's Leben.

So, wie man sich heutzutage zwar mit Hürden, aber doch relativ schnell scheiden lassen kann, kann man auch Tattoos wieder entfernen. Allerdings ist das eine teure, schmerzhafte und zeitintensive Sache. Ganz egal, womit die jeweiligen Studios werben: Es ist nicht leicht, es ist keine komplette Entfernung (oft bleiben Pigmentreste und immer bleiben Narben), und die Haut wird nie wieder aussehen wie neu. Bevor Du Dich tätowieren lässt, solltest Du Dir also ganz, ganz sicher sein, dass Du das Motiv immer lieben wirst. Dass Du es auch dann noch lieben wirst, wenn Du als Urgroßmutter runzlig und im Blümchenrock im Rollstuhl sitzt und von einer jungen männlichen Pflegekraft gefüttert wirst. Du solltest es noch lieben, wenn Du nach einem Kreuzbandriss im MRT warst, die Stelle mit dem Tattoo am Bein wahnsinnig heiß wurde und die Haut gerötet ist und Dir der behandelnde Arzt mitteilt, dass das MRT unbrauchbar ist, weil die Pigmente Deiner Tätowierung auf der Wade die Strahlen abgelenkt haben. Und wenn Dein Chef Dir den Aufstieg verweigert, weil tätowierte Menschen seiner Meinung nach bei wichtigen Geschäftsverhandlungen ruinös sind, solltest Du es immer noch lieben.

 

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Jedes Deiner Tattoos hat einen tieferen Sinn?

Mehr als Abziehbildchen: Temporäre Tattoo

Um es gleich vorweg zu nehmen: Es gibt keine Möglichkeit, sich eine Tätowierung für ein paar Jahre stechen zu lassen. Das war in den 1990er Jahren zwar groß in Mode, aber es hat nie wirklich funktioniert. Eine richtige, permanente Tätowierung wird in die Dermis gestochen. Diese Hautschicht erneuert sich nie. Sie liegt in der Mitte: Noch weiter im Körper liegt die Subkutis, nach außen wird die Dermis von der Epidermis geschützt. Die Epidermis erneuert sich ständig, in einem Zeitraum von etwa vier bis fünf Wochen werden die Zellen einmal komplett ausgetauscht. Die angeblich temporären Tätowierungen, als Temptoo (temporary tattoo) oder Bio-Tattoo beworben, sollen in die Epidermis gestochen werden, ohne dass Pigmente in die Dermis gelangen. Da die Epidermis, abhängig von der Körperstelle, aber nur 0,03 bis 0,05 mm dick ist, erfordert das sehr, sehr viel Geschick.

Tatsächlich sind viele Tätowierungen, die als Temptoo gestochen worden, gar nicht so temporär gewesen. Denn schon kleinste unwillkürliche Muskelzuckungen lassen die Nadeln beim Tätowierungen etwas tiefer eindringen. Die meisten temporären Tätowierungen haben bleibende Spuren in der Lederhaut, der tieferliegenden Dermis, hinterlassen. Und der Rest der Farbe ist nicht wie versprochen nach drei bis fünf Jahren, sondern schon nach ein bis zwei Monaten weg gewesen.

Henna und Abziehbildchen

Sieht beides nicht wie eine echte Tätowierung aus, erfüllt aber den gewünschten Zweck. Natürlich sollst Du Dir keine kleinen rosa Glitzereinhörner auf das Schulterblatt kleben: Es geht um echte Motive, die aussehen wie richtige Tätowierungen. Wer sich nicht sicher ist, ob die Tätowierung im gewünschten Motiv da, wo sie geplant ist, auch wirklich so gut aussieht, wie man sich das vorstellt, probiert es einfach aus. Und zwar mit einem Abziehbildchen, das nach viermal Duschen wieder weg ist. Oder mit einer Henna-Tätowierung. Henna ist eine Pflanzenfarbe, die in die Epidermis eindringt und dort bis zum kompletten Austausch der Hautzellen sichtbar bleibt. Die Pigmente setzen sich in der Haut fest, verrutschen nicht, bluten nicht aus und verblassen nur langsam. Besonders im Urlaub in Indien und asiatischen Ländern sowie im Mittelmeerraum lassen sich viele Menschen Henna-Tattoo aufmalen.

Eine Alternative kommt aus den USA: Das Unternehmen Inkbox hat eine weitere Pflanzenfarbe entwickelt, die im Prinzip wie Henna funktioniert. Die Farbe kann zu Hause mit etwas Aufwand mit Schablonen oder freihändig aufgetragen werden. Für Dich als unentschlossener Tattootyp ist die zweite Möglichkeit interessant: Dein gewünschtes Motiv kann Dir der Tätowierer vielleicht erst einmal für zwei bis drei Wochen auf die Haut zeichnen. Das ist schmerzfrei, nicht so kostenintensiv wie eine permanente Tätowierung, und gibt Dir einen Eindruck, was Du da künftig mit Dir herumtragen willst.

Übrigens bieten viele Tattoo-Studios auch an, mit einem speziellen Stift eine mehr oder weniger grobe Vorzeichnung des Tattoos an der gewünschten Hautstelle anzufertigen. Die Farbe hält ein paar Tage, so dass die geplante Tätowierung "ausprobiert" werden kann. Wie sich Dein Geschmack in den nächsten zwanzig, dreißig, fünfzig oder achtzig Jahren entwickeln wird, kann aber auch so ein Probebildchen nicht klären. Deshalb ist es wichtig, dass Du Dir klar wirst, aus welchen Gründen Du die Tätowierung wünschst. Wir präsentieren: Der Tattootypentest, der die gängigsten Gründe, warum jemand ein Tattoo haben will, abdeckt.

Die Testfragen

Bitte beantworte die Fragen ehrlich und denke gegebenenfalls über die Antwort nach. Denn manchmal liegen die Dinge anders als sie auf den ersten Blick erscheinen. Beantworte die Fragen also bitte von Dir aus, aus Deiner Sicht. Antworten, die Du Deinen Freunden gerne erzählen würdest, die aber nicht tief aus Deinem Inneren kommen, sind dabei unwichtig.




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