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Verschiedene Hauttypen, verschiedene Bedürfnisse – braucht mein Tattoo spezielle Pflege?

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Unsere Haut - so individuell wie wir selbst

Verschiedene Hauttypen, verschiedene Bedürfnisse – braucht mein Tattoo spezielle Pflege?

Unsere Haut ist so individuell wie wir selbst: Es gibt lederige und zarte Hauttypen, dunkle, braune, helle Haut, trockene, blasse und rosige Haut. Die Grundregeln für die Tattoopflege sind bei allen Hauttypen die gleichen. Was bei Deinem Hauttyp zu beachten ist, erfährst Du in einer kurzen Übersicht:

 
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Muttermale werden beim Stechen ausgespart

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Beim lasern werden die Farbpigmente unter der Haut zerstört

Darauf solltest Du beim Tätowieren achten

Die Wirkung von Tätowierungen hängt zu großen Teilen von der Hintergrundfarbe – also von Deiner Hautfarbe – ab. Auf heller Haut wirken Farben etwas kräftiger und schwarze Outlines stechen deutlicher heraus. Auch Bräunungseffekte wirken sich auf die Optik der Farben im Tattoo aus. Muttermale und Leberflecken werden beim Stechen übrigens grundsätzlich ausgespart. Kleinere Sommersprossen an den Armen, am Rücken oder auf der Brust können überstochen werden – bei hellen Farbflächen und heller Haut sind diese im Sommer aber trotzdem zu sehen.

Sonnenschutz ist für jeden Hauttyp ein Muss

Der größte Feind einer schönen Tätowierung ist die Sonne. UV-Strahlung schädigt die Farbpigmente unter der Haut und beschleunigt den Hautalterungsprozess. Auch wenn Deine Haut nicht zu Sonnenbrand neigt, solltest Du deshalb immer einen Sonnenschutz auftragen, wenn Du Deine Tätowierungen frei trägst. An heißen und sonnigen Tagen ist es ratsam, auch von Kleidung verdeckte Tätowierungen mit Sonnenschutzlotion einzucremen.

  • Die wohlriechende TattooMed Sun Protection LSF 25 eignet sich für jeden Hauttyp.
  • Wenn Du eher blass bist und Deine Haut ohnehin schnell auf Sonneneinstrahlung reagiert, solltest Du Deine Tätowierungen besonders gut schützen: Die TattooMed Sun Protection LSF 50 Creme ist genau richtig für empfindliche Hauttypen und lange Sonnenbäder.
  • Nach dem Sonnenbaden kannst Du die wohltuende TattooMed After Sun Lotion auf Deine frisch gewaschene Haut auftragen. Ob tätowiert oder nicht, nach heißen Tagen wirkt die feuchtigkeitsspendende Lotion beruhigend und pflegend und gibt deiner Haut genau das was sie braucht.

Typische Alterungserscheinungen bei Tätowierungen auf heller Haut

  • Verblasste Farbflächen und Konturen
  • Ein ungewollter 3D Effekt – die Tätowierung ist deutlich spürbar und hebt sich von der Haut ab.
  • Verwaschene Konturen, die immer breiter werden.
  • Sichtbare Hautporen: Die Tattoofarbe in den Poren ist dunkler als auf glatter Fläche

Typische Alterungserscheinungen bei Tätowierungen auf dunkler Haut

  • Farben sind nicht mehr deutlich zu erkennen.
  • Gerade bei dunkler Haut kann ein unerwünschter 3D-Effekt auftreten, der auch jucken kann.
  • Verwaschene Konturen, die filigrane Muster unkenntlich machen.
  • Nachlassen der Leuchtkraft bei Tattoos mit Weiß-Anteil - kann auch zu einem Gelbstich führen.

Tattoo weglasern mit dunkler Haut: Geht das?

Beim Lasern werden die Farbpigmente unter der Haut durch gezielte Strahlung zerstört und vom Körper abgebaut. Dies geschieht meist in mehreren Sitzungen, sodass dunkle Tattoofarben mehr und mehr verblassen und schließlich verschwinden. Bei diesem Prozess werden auch natürliche Melanin-Pigmente zerstört – die Haut hellt sich während der Regeneration also leicht auf. Wenn Du dunkle Haut hast, sind die Spuren der Laserentfernung also auch nach dem Regenerationsprozess noch eine Weile zu sehen. Da die Hautzellen sich stets erneuern, dunkelt die betreffende Stelle aber schon nach wenigen Wochen wieder ab. Unsere TattooMed Laser Aftercare Reihe pflegt dunkle und helle Haut nach dem Lasern optimal:

  • TattooMed Laser Aftercare L1 AKUT eignet sich für die Erstversorgung der Haut direkt nach der Behandlung und lindert die Schwellung.
  • Die TattooMed Laser Aftercare L2 SKIN REPAIR Lotion pflegt juckende und spannende Haut nach der Laserbehandlung und beschleunigt den Regenerationsprozess.
  • Ist die Regeneration abgeschlossen, kannst Du die gelaserte Haut täglich mit der TattooMed Laser Aftercare L3 PROTECT / LSF30 Creme pflegen und vor UV-Strahlung schützen. Kleiner Tipp: Du kannst auch, sobald du weißt wann du einen Lasertermin hast, deine Haut mit der Laser Aftercare L3 darauf vorbereiten, denn vorgebräunte trägt nicht gerade positiv zur Behandlung bei.

Tätowierungen für extreme Hauttypen

Bei manchen Hauttypen ist das Tätowieren gar nicht so leicht: Narben, Muttermale oder Hauterkrankungen machen das Stechen manchmal sogar unmöglich. Jede Besonderheit solltest Du vor dem ersten Tattoo-Termin mit dem Tätowierer Deiner Wahl besprechen. Dein Tätowierer kennt sich sicher mit unterschiedlichen Hauttypen aus und kann selbst am besten einschätzen, in welchen Fällen eine Tätowierung möglich ist und wann eher davon abzuraten wäre. Einige Tätowierer haben sich außerdem auf das Stechen von sehr dunklen Hauttypen spezialisiert. Je mehr Erfahrung ein Tätowierer mitbringt, desto besser kann er mit verschiedenen Hauttypen umgehen.

Hautpflege geht jeden etwas an

Kein Hauttyp ist besonders gut oder besonders schlecht zum Tätowieren geeignet. Wie sich ein Tattoo auf Deiner Haut verhält, ob es bei UV-Strahlung zum Beispiel anfängt zu jucken oder zu schwellen, hängt von individuellen Faktoren ab. Auch die Wahl der Tattoofarbe kann sich auf das spätere Tragegefühl auswirken. Wenn Du Dein Tattoo regelmäßig pflegst und vor der Sonne schützt, trägst Du zu einem schönen Hautbild bei und legst die Grundlagen für Tattoos, die lange strahlend und in Form bleiben.

 

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