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Tattoohygiene in Zeiten von Corona: Sind Tattoostudios sicher und keimfrei?

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Hohe Standards gelten nicht nur in Covid-19-Zeiten!

Tattoohygiene in Zeiten von Corona: Sind Tattoostudios sicher und keimfrei?

Die Covid-19 Pandemie verändert unser alltägliches Leben in vielen Bereichen und fordert einige Einschränkungen. Aber was ist eigentlich mit Tattoostudios? Läuft das Tätowieren künftig ab wie vor der Pandemie? Wir haben ein wenig recherchiert und geben Dir hilfreiche Tipps, wie Du Dich vor, während und nach Deinem Termin verantwortungsvoll vor einer Ansteckung schützen kannst. Weil Hygiene in Tattoostudios seit jeher großgeschrieben wird, ändert sich unterm Strich gar nicht allzu viel. Deinen nächsten Tattootermin kannst Du also sorglos schon jetzt buchen.

 
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Mund-Nasen-Schutz sowohl für Kunden als auch Tätowierer.

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TattooMed After Tattoo zur Sofortpflege des frischen Tattoos

Ab wann dürfen Tattoostudios wieder öffnen?

In den meisten Bundesländern dürfen körpernahe Dienstleister, also Friseure, Kosmetiker und Tätowierer schon ab Mitte Mai wieder öffnen. In den jeweiligen Studios herrschen nun noch strengere Hygienevorschriften als vor der Pandemie. Bring auch zum Vorsprechen einen sauberen Mund-Nasen-Schutz mit und halte Dich an die Hygieneanweisungen Deines Studios (Desinfektion beim Eintreten, Abstand im Wartebereich etc.).

Hohe Standards gelten nicht nur in Covid-19-Zeiten!

Auch wenn in Deiner Region aktuell keine Infektion zu befürchten sein sollte, ist gründliche Hygiene das A und O beim Tätowieren. Frisch tätowierte Haut bietet keinen Schutz vor Keimen – deshalb sollte die Wunde direkt nach dem Stechen mit Patches abdgedeckt werden (zum Beispiel mit den TattooMed Tattoo Protection Patches). Sie sind atmungsaktiv, wasserfest und können bis zu 5 Tagen auf der Wunde bleiben. Somit hat dein Körper Zeit, sich selbst etwas zu regenerieren und die Wunde schließt sich zumindest mit einer dünnen ersten neuen Hautschicht. Nach dem vorsichtigen Abnehmen des Patches (eine Anleitung dazu findest Du auf unserer Produktseite) solltest Du Dein Tattoo täglich mit dem TattooMed Cleansing Gel morgens und abends reinigen und mit der TattooMed After Tattoo 2-4 mal täglich dünn eincremen. Ein Sprung in einen See, ins warme Meer oder unter den Gartenschlauch solltest Du Dir auch bei bestem Wetter verkneifen! Zudem ist Sport für die ersten Tage tabu und Solarium sowieso:) Bitte handle nach den Pflegeanleitungen deines Tätowierers um das beste Ergebnis für dein Tattoo zu erzielen.

Diese Veränderungen erwarten Dich beim Tätowieren im Tattoostudio

  • Wie im Einzelhandel und beim Friseur gilt jetzt auch in Tattoostudios Maskenpflicht für Besucher und Künstler. Die meisten Tätowierer tragen beim Stechen ohnehin Mund-Nasen-Schutzmasken, um die tätowierte Haut nicht beim Sprechen zu verunreinigen. Jetzt tragen auch Besucher Masken, um den Tätowierer zu schützen.
  • Die bisherigen Hygienestandards in Tattoostudios konzentrierten sich eher auf die Vermeidung von Infektionen, die über das Blut übertragen werden (zum Beispiel HIV oder Hepatitis). Nun konzentrieren sich die Bemühungen außerdem auf die Vermeidung von Schmierinfektionen und Infektionen über die Atemwege – dank der ohnehin sehr hohen Hygienestandards in Tattoostudios verändert sich nicht allzu viel.
  • Im Eingangsbereich Deines Tattoostudios findest Du sicher eine neue Station zum Desinfizieren der Hände vor. Fasse Dir nach dem Desinfizieren nicht ins Gesicht und berühre nach Möglichkeit auch nicht Deine Kleidung.
  • Das Essen und Trinken ist nun wahrscheinlich auch in Studios verboten, die kleine Stärkungen im Behandlungsraum 2019 noch erlaubt haben. Wenn Du einen mehrstündigen Termin vor Dir hast und Dich zwischendurch mit Cola, Bananen, Traubenzucker und anderen Snacks stärken willst, mache eine kleine Pause vor der Tür des Studios und desinfiziere Dir beim Eintreten die Hände neu.
  • Musst Du niesen oder husten, gib dem Tätowierer ein Zeichen und halte Dein Gesicht in die Armbeuge, statt einfach in den Raum zu niesen. Auch ein Mund-Nasen-Schutz hält Tröpfchen aus Mund und Nase nicht vollständig davon ab, in die Luft zu gelangen.

Tätowieren nur im Studio!

Vom Tätowieren außerhalb von steril gehaltenen Studios, deren Hygienemaßnahmen regelmäßig durch das Gesundheitsamt kontrolliert werden, raten erfahrene Tätowierer seit jeher ab. In Pandemie-Zeiten ist die Regel Tätowieren nur im Studio umso wichtiger. Nur in einem sauberen Behandlungsraum, in dem die Oberflächen regelmäßig desinfiziert werden, kann keimfrei an der Haut gearbeitet werden. Auch von Selbstversuchen mit der eigenen Tätowiermaschine solltest Du absehen. Sterile Arbeitsräume, sterile Werkzeuge und hohe Standards zur Gewährleistung der Sicherheit für Tattookunden und Tätowierer hatten in Tattoostudios schon vor Corona höchste Priorität – ein Gang ins Studio ist deshalb weitaus weniger aufwendig als die Desinfektion von Küchentischen und DIY-Nadeln!

Infektionsvermeidung während der Regenerationsphase

Solange Dein frisches Tattoo nicht vollständig regeneriert ist, können sich dort Viren und Bakterien sammeln oder durch die geschwächte Hautbarriere in den Körper eindringen. Covid-19 Viren verbreiten sich aktuellen Erkenntnissen zufolge hauptsächlich über die Atemwege, trotzdem solltest Du frische Tattoos sauber abdecken, bevor Du einkaufen gehst oder öffentliche Verkehrsmittel benutzt – besonders bei neuen Sticheleien an den Händen, im Gesicht, am Hals oder anderen unbedeckten Stellen.

Sicherheit geht vor Schönheit

Wenn Du Dich krank fühlst, Fieber hast oder unter Husten und Schnupfen leidest, solltest Du Tattoostudios nicht betreten und am besten ganz zuhause bleiben. Auch wenn Corona nicht die Ursache für Deine Beschwerden ist, verbreitest Du im angeschlagenen Zustand eventuell andere Erreger. Wenn Du zum Beispiel aufgrund einer Heu- oder Pollenallergie häufiger husten oder schnupfen musst, verlege den Termin möglichst in den Winter und sprich das Problem vor dem Stechen mit Deinem Tätowierer ab. Denke immer daran, dass andere Besucher und Kunden sich durch Dein häufiges Hüsteln verunsichert fühlen könnten, auch wenn keine akute Ansteckungsgefahr besteht.

 

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