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Gibt es die perfekte Jahreszeit zum Tätowieren? So liegst du richtig

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Die Pros und Contras für die beste Jahreszeit zum Stechen

Gibt es die perfekte Jahreszeit zum Tätowieren? So legst Du Deinen Tattoo-Termin besonders günstig

Man hört es immer wieder und wir predigen es schließlich auch: Frisch tätowierte Haut muss unbedingt geschont werden, damit der Heilungsprozess reibungsfrei ablaufen kann. Bei einem flüchtigen Blick auf die Verbotsliste nach dem Stechen könntest Du vielleicht vermuten, dass alles schädlich für Dein Tattoo ist. Das stimmt nicht ganz, aber leider steckt ein bisschen Wahrheit darin:

Im Sommer brennt die Sonne, Du schwitzt mehr und möchtest Dein pellendes Tattoo vielleicht lieber verstecken bis es abgeheilt ist, dafür liegen im Winter reichlich Kleidungsschichten auf der Wunde. Die Pros und Contras für die beste Jahreszeit zum Stechen haben wir für Dich in Erfahrung gebracht, damit Du – egal zu welcher Jahreszeit – gut vorbereitet bist.

 
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An einem perfekten Tag zum Tätowieren ist das Wetter mild.

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UV-Strahlung ist bekanntlich schädlich für die Haut.

No-Gos für frisch tätowierte Haut im Überblick: Das solltest Du nach dem Stechen unbedingt vermeiden

1. Sonnenbaden und Outdoor-Aktivitäten ohne Sonnenschutz

UV-Strahlung ist bekanntlich schädlich für die Haut. Frisch tätowierte Hautpartien haben jeden Schutz vor schädlichen Umwelteinflüssen verloren und sind deshalb besonders anfällig gegen die ultraviolette Strahlung der Sonne. Auch im Winter brennt frisch tätowierte Haut deshalb merklich, wenn sie direkter Sonne ausgesetzt ist.

2. Jegliches Baden, heiße Duschen oder Saunabesuche

Weicht die Haut nach dem Tätowieren ein, gehen viele Farbpigmente verloren und es bildet sich eine harte Borke. Im schlimmsten Fall wischt Du Teile Deines neuen Tattoos versehentlich beim Abtrocknen ab und zurück bleibt eine blutende Wunde ohne Farbe. Lasse deshalb nur so viel Wasser an die Haut wie nötig und verzichte auf baden, längeres Duschen und insbesondere auf beherzte Sprünge in Schwimmbecken und wilde Gewässer (Infektionsgefahr!).

3. Sport und schwere Arbeiten

Zumindest in den ersten Tagen nach dem Tätowieren solltest Du Dich nicht körperlich anstrengen. Am Tag der Session gilt absolute Ruhe – der Kreislauf ist geschwächt und Dein Immunsystem läuft auf Hochtouren. Leichte Grippesymptome sind in den ersten Stunden eine normale Reaktion des Körpers. Auch Tage nach dem Stechen wirst Du bei Anstrengung spüren, wie die frisch tätowierte Haut spannt. Deshalb: Relax! Aber nicht in der Sonne...

4. Alkohol und andere Drogen

Alkohol verdünnt das Blut und bremst wichtige Körperfunktionen aus, die die schnelle Wundheilung begünstigen. Vor, während und nach dem Tätowieren ist Alkohol deshalb streng verboten für verantwortungsvolle Tattoofans. Je weniger die Wunde nässt, desto mehr Pigmente bleiben in der Haut erhalten. Auch Medikamente und Drogen können den Heilungsprozess negativ beeinflussen. Da das Zeug sowieso nicht gesund ist, gönn Dir zumindest nach dem Stechen ein paar abstinente Tage.

5. Vernachlässigte Pflege

  • In den ersten 24 Stunden nach dem Tätowieren solltest Du Dein TattooMed Tattoo Protection Patch nicht entfernen und der Haut Ruhe gönnen.
  • In der zweiten Phase muss die Wunde regelmäßig gereinigt werden, bis die Haut von allein beginnt zu pellen und zu spannen.
  • In der letzten Heilungsphase benötigt die Haut viel Feuchtigkeit und muss mehrmals täglich mit feuchtigkeitsspendenden Cremes behandelt werden, die möglichst wenig Zusatzstoffe enthalten.

Vor- und Nachteile beim Stechen im Sommer

Die lange Liste von Verboten nach dem Tätowieren lässt sich nur schwer mit einem heißen Sommertag oder einer Urlaubsreise verbinden. Schwimmen, feiern, sonnenbaden – fällt nach dem Tätowieren alles aus. Wenn Du ohnehin eher der ruhige Typ bist und im Sommer auch einfach mal für ein paar Tage Siesta im Schatten machen kannst, sind die Monate zwischen April und September bestens für die Umsetzung Deiner Tattoo-Ideen geeignet.

+ Luft kommt an die Haut (weniger Kleidung).

- Stärkere UV-Strahlung.

- Heilungsprozess für andere sichtbar.

Das gibt es beim Stechen im Winter zu beachten

Im Winter gibt es fast genauso viele verlockende Versuchungen für frisch Tätowierte wie im Sommer: Saunabesuche, Wintersport oder heiße Bäder an kalten Tagen müssen nach dem Tätowieren für eine Weile ausfallen. Beim Anziehen solltest Du besonders vorsichtig sein, damit die verletzte Haut keine Druckstellen von dicken Kleiderschichten bekommt oder sich der TattooMed Tattoo Protection Patch ablöst. Wenn Du Deine Zeit im Winter ohnehin lieber drinnen verbringst, sollte ein Tattootermin zwischen Oktober und März kein Problem sein.

+ Weniger UV-Strahlung.

- Gefahr vor Nässe (Schweiß, Regen, Schnee).

- Unangenehmes Tragegefühl (viel Kleidung).

Lass es mild angehen

An einem perfekten Tag zum Tätowieren ist das Wetter mild, sodass Du nicht schwitzt, Dich aber auch nicht allzu dick einpacken musst. Wenn Du Deine nässende Wunde vorerst lieber nicht herumzeigen willst, kannst Du eine lange Hose, einen leichten Sweater oder ein Halstuch tragen, um das Tattoo zu verdecken. Wenn es in Strömen regnet, denk immer an einen Regenschirm oder wasserfeste Kleidung. Ideal wäre ein wolkenbehangener Himmel ohne Aussicht auf Wind oder Regen. Letztendlich kommt es nach dem Tätowieren weniger auf das Wetter als auf Deinen verantwortungsbewussten Umgang mit dem neuen Tattoo an.

 

Tags: Gesundheit
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