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10 Tipps – Welches Tattoo am besten zu Dir passt!

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Ein stimmiges Körperkonzept ist das A und O

10 Tipps – Finde heraus, welches Tattoo am besten zu Dir passt

Die Bedeutungen von Tätowierungen sind so vielfältig wie ihre Träger. Dank moderner Techniken und der Weiterentwicklung von Tattoo-Farben kann heutzutage jedes zweidimensionale Motiv in Fotoqualität auf die Haut gebracht werden. Die Grundvoraussetzungen für schöne Tattoos sind gute Tätowierer, die richtige Hautpflege und kreative Motiv-Ideen. "Ich möchte gern ein Tattoo, ich weiß nur nicht, was ich mir stechen lassen soll!" – Damit Dir dieser peinliche Spruch nicht versehentlich herausrutscht, lass Dich von unseren 10 Tipps für Unentschlossene inspirieren.

1. Erinnerungsstück oder Körperschmuck?

Zunächst solltest Du Dir ehrliche Gedanken darum machen, aus welchem Grund Du eine neue Tätowierung haben willst. Möchtest Du ein Erinnerungsstück schaffen, eine Botschaft senden oder einfach ein Körperteil ästhetisch verzieren? Die Gründe für einen Tattoo-Wunsch können vielfältig sein. Ein großen und gut sichtbares Tattoo sollte wohlbedacht sein und gut gepflegt werden.

Alle Tattoo-Kategorien auf einen Blick

  • Sleeves und großflächige Tattoos: Auffällige Statements mit künstlerischem Wert.
  • Fun- und Freundschafts-Tattoos: Spontane Kleinigkeiten an unauffälligen Körperstellen.
  • Kubistische Muster: Das Tattoo als modisches Accessoire.
  • Farbige Motive: Meist durch persönliche Erlebnisse und Vorlieben inspiriert (Symbole für Menschen, Bücher, Orte etc.).
  • Uniformierende Tattoos: Gang-Motive, Band-Logos, Mafia-Tattoos und andere Motive, die die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe anzeigen.

2. Vorsicht bei Tattoo-Trends

Tattoo-Trends kommen und gehen wie alle Modeerscheinungen – die Tattoos selbst bleiben jedoch. Damit es Dir nicht ergeht wie den meisten "Arschgeweih"- und Tribal-Tattoo Trägern der späten 1990er und frühen 2000er, versuche nicht jedem Tattoo-Trend nachzueifern und sei lieber kreativ bei der Auswahl von Motiven.

 

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Sei vorsichtig bei Tattoo-Trends

 

 

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Habe Bezug zu deinen Motiven

 

3. Welche Farben passen zu Dir?

Tattoo-Farbe lässt sich nicht ablegen wie Kleidung – nach dem Stechen bestimmen Deine Tattoos Dein äußeres Erscheinungsbild und sollten deshalb farblich zu Dir und Deiner Persönlichkeit passen.

4. Traditionelle Tattoos und Schriftzeichen

Tattoo-Traditionen aus dem Ausland sind aufregend und interessant. Aus Respekt vor fremden Kulturen solltest Du jedoch nur exotische Motive wählen, zu denen Du selbst einen Bezug hast. Religiöse und politische Motive mögen schön aussehen, verändern aber auch Deine Außenwirkung und die Art und Weise, wie Du von bestimmten Menschen behandelt wirst.

5. Fremdsprachen

Fremdsprachen sollten Deine Haut nur zieren, wenn Du sie auch verstehst. Prüfe deutsche und englische Sprüche vor dem Tätowieren unbedingt auf Rechtschreibfehler, um schlimme Fehler und Peinlichkeiten zu vermeiden. Bist Du Reise-Fan oder fühlst Du Dich mit einer bestimmten Kultur verbunden, ist ein fremdsprachiges Tattoo eine schöne Möglichkeit, um Dein zweites Zuhause immer bei Dir zu haben.

6. Verbinde Persönliches mit Ästhetischem

Was ist Dir im Leben wichtig? Bei der Auswahl eines Tattoo-Motivs solltest Du bedenken, dass jeder Körperschmuck auch eine Botschaft ist. Hast Du etwas zu sagen oder möchtest Du eine wichtige Botschaft bewahren, verbinde Deine Leidenschaft mit Deinem Körperschmuck. So ist garantiert, dass Dir Dein Tattoo auch nach Jahren noch gefällt.

7. Finger weg von Katalog-Motiven

Wenn Du ein individuelles Tattoo haben willst, das nicht einfach kopiert werden kann, verzichte auf die Google-Bildersuche oder Beispiel-Motive aus Tattoo-Katalogen und Zeitschriften. Vorgefertigte Standard-Motive erfreuen weder den Tätowierer noch das Auge von Betrachtern.

8. Entwickle ein stimmiges Körperkonzept

Wenn Du bereits verschiedene Tätowierungen trägst, wird es langsam Zeit, ein Konzept zu finden: Gibt es einen roten Faden, der alle Tattoo-Motive an Deinem Körper miteinander verbindet? Die Motive sollten sowohl inhaltlich als auch äußerlich zueinander passen.

9. Sei sparsam mit spontanen Tattoo-Ideen

Jede neue Tattoo-Idee muss reifen und gedeihen. Im ersten Moment wirken viele Ideen vielleicht geistreich, im zweiten bereits nicht mehr. Spontane Tattoo-Aktionen können zu tollen Erinnerungen fürs Leben werden, sollten jedoch absolute Ausnahmen bleiben.

10. Vergleiche alle Alternativen

Hast Du Dich für ein Motiv entschieden, gibt es noch stilistische Fragen zu klären: Magst Du es minimalistisch oder lieber in Foto-Qualität? Egal, welchen Stil Du für Dein Tattoo wählst, fertige mindestens zwei verschiedene Skizzen an oder lass Dir alternative Vorschläge vom Profi zeigen, um sicherzugehen.

 



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